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Kokosöl gegen Zecken Zeckenabwehr

Kokosöl gegen Zecken: Was beachten? | Wirksamkeit im Test

Kokosöl soll angeblich gegen Zecken wirken.

Was dahintersteckt und wie gut es wirklich wirkt, erfahrt Ihr hier.


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Kokosnuss halbiert
Was ist wirklich dran an der Abwehrkraft von Kokosöl?

Was ist Kokosöl?

Kokosöl benutzt man zum Beispiel in der Küche zum Kochen, Backen und Frittieren.

Weitere Bezeichnungen sind auch: Kokosfett, Kokosbutter oder Kokosnussöl.

Man gewinnt Kokosöl aus »Kopra« – dem weißen Fruchtfleisch der Nüsse.

Es besteht zu 90 % aus gesättigten Fettsäuren und einige dieser Säuren sollen Insekten abwehren, darunter:

Caprylsäure ist ein natürliches Insektizid, das den Chitinpanzer von Insekten auflösen soll.

Caprinsäure soll ebenfalls gegen Pilze, Viren und Bakterienbefall wirken.

Doch der wirksamste Bestandteil soll Laurinsäure sein.

Sie wird in der Regel angeführt, um die Wirksamkeit von Kokosöl gegen Zecken zu erklären.

Die Fettsäure hat eine antimikrobielle Wirkung, das heißt sie kann Bakterien, Pilze und Viren abtöten.

Dass Laurinsäure respektive Kokosöl wirklich gegen Zecken hilft, sollen wissenschaftliche Studien belegt haben.

Doch hier gibt es bei genauerem Hinsehen ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Kokosöl gegen Zecken Kokosnussöl

Studien über Kokosöl und Zecken

In diesem Abschnitt geht es um zwei Studien, die immer wieder zitiert werde, um die Wirksamkeit von Kokosöl zu belegen.

Um diesen technischen Abschnitt zu überspringen: hier klicken.

Studie #1 von 1999

Die erste Studie stammt aus dem Jahr 1999. Sie soll erste Hinweise darauf liefern, dass man sich mit Kokosöl gegen Zecken schützen kann.

Hilker, Kahl und Dautel von der Freien Universität Berlin haben untersucht, wie insektenabwehrende Mittel methodisch geprüft werden können.

Veröffentlicht wurden die Ergebnisse unter dem Titel: „A novel test system for the detection of tick repellents.“ Neues Testsystem zur Ermittlung von zeckenabweisenden Mitteln.

Obwohl die Studie vielfach zitiert wird, um die Wirksamkeit von Kokosöl zu belegen, findet sich darin kein einziger Hinweis auf Kokosöl oder Laurinsäure.

Im Artikel befinden sich ausschließlich Testergebnisse zu DEET, Myrtenal und Kampfer.

Dass jedoch auch damals schon Laurinsäure getestet wurde, erschließt sich daraus, dass die Autoren ebenfalls 1999 ein Patent auf die Verwendung von Laurinsäure (Dodecansäure) als Zeckenrepellent angemeldet haben (Patentschrift DE 19925838 C1).

Zecke Holzbock Kokosöl Zeckenabwehr

Studie #2 von 2008

2008 kommt dann eine zweite Studie hinzu, an der wieder Hans Dautel beteiligt ist.

Diesmal erstellt in Zusammenarbeit mit den Herren Jung und Schwantes – zwei Mitarbeiter des Arzneimittelherstellers Dr.-Pfleger.

Herr Dautel hatte derweil „Insectservices“ gegründet (Link zur Homepage).

Das Unternehmen entstand 2001 aus der „Arbeitsgemeinschaft Zoologie/Ökologie der Tiere der Freien Universität (FU) Berlin“ und ist seit 2004 eine GmbH.

In der Studie von 2008 geht es nun ausschließlich um die Wirkung von Laurinsäure auf Zecken (auch Dodecansäure genannt).

Sie wurde veröffentlicht unter dem Titel:

Prevention of infectious tick-borne diseases in humans: Comparative studies of the repellency of different dodecanoic acid-formulations against Ixodes ricinus ticks.

In Versuchen wurden dabei verschiedene Lösungen mit jeweils 10 % Laurinsäure getestet und mit reinem Kokosöl verglichen. Die Ergebnisse dieser Studie scheinen vielversprechend zu sein.

Die 10%igen Lösungen sollen Zecken mit hohen Wahrscheinlichkeiten abwehren: 75 bis 88 % der adulten Zecken und 63 bis 83 % der Nymphen.

Doch diese Studie hat einen faden Beigeschmack. Denn „Dr. Pfleger“ – der Arbeitgeber der beiden Mitautoren Jung und Schwantes – verkaufte 2008 bereits seit einigen Jahren „ContraZeck®“ – ein Mittel, bei dem Laurinsäure als Wirkstoff angegeben wurde.

In der Zusammenfassung der Studie von 2008 findet sich folgender Satz:

„Wir haben herausgefunden, dass die 10 % Laurinsäure-Lösung (ContraZeck®) ein leicht anzuwendendes und sehr effektives natürliches Abwehrmittel ist gegen Ixodes ricinus (Gemeiner Holzbock).“

Kokosnuss Affe Skulptur
Es ist nötig, die Studie von 2008 kritisch nachzuprüfen.

Die Studie schien darauf ausgelegt zu sein, die Wirksamkeit von ContraZeck® zu belegen und damit den Verkauf zu fördern.

Denn daran hatten alle Autoren ein Interesse – als Patentinhaber und als Hersteller des Mittels.

Ein Interessenkonflikt ist offensichtlich und von „freier“ Wissenschaft kann hier nicht die Rede sein.

Allerdings hatten die Autoren um Dr. Dautel und Dr. Pfleger Pech. Denn ebenfalls 2008 testete die Stiftung Warentest verschiedene Mittel gegen Zecken – darunter auch ContraZeck® (Pressemitteilung).

Dabei fiel das Mittel – anders als in der Studie – komplett durch und erhielt die Note 5,0 „mangelhaft“.

Seither gibt es ContraZeck® nicht mehr zu kaufen.

Kokosöl im Test gegen Zecken
Es war an der Zeit für eigene Tests.

Kokosöl gegen Zecken im Test

Um die Wirksamkeit von Kokosöl gegen Zecken nochmals zu prüfen, wurden zwei Versuche durchgeführt.

Test Nummer 1

Hier wurde Bio-Kokosöl zunächst auf ein Stück Küchenpapier geträufelt. Dann wurde eine Untertasse auf das Papier gesetzt, auf der sich insgesamt 30 Zecken befanden – 28 Nymphen und zwei adulte Zecken.

(Die Zecken wurden vorher im Wald eingefangen.)

Was dann passierte, sieht man im folgenden Zeitraffer-Video.


Video: Kokosöl im Test | Aufbau #1


Testergebnis

Nach weniger als 30 Minuten hatten über 50 % der Zecken die Untertasse verlassen und sich über das Kokosöl-Papier bewegt.

Zwar kann man erkennen, dass einige Zecken im Kreis wandern und offenbar durch das Kokosöl abgeschreckt werden, doch verglichen mit anderen Mitteln ist das Ergebnis ernüchternd.

Um Kokosöl eine weitere Chance zu geben, wurde ein zweiter Test durchgeführt.

Test Nummer 2

Um die Lebenswelt noch genauer abzubilden, wurden die Zecken bei diesem Test zusätzlich angelockt.

Dieser Testaufbau ist angelehnt an Versuche von Stiftung Warentest zum Thema »Zeckenabweisende Mittel«. Auch die Firma Insectservices von Herrn Dautel führt heute diese Art von Tests durch.

Dafür wurde Kokosöl auf einem Unterarm verteilt und dann Zecken auf die Hand gesetzt.

Was hier passierte, zeigt das folgende Video.

Rechts vom der Markierung wurde Kokosöl aufgetragen.


Video: Kokosöl im Test: Aufbau #2


Auch in diesem Video sieht man, wie die Zecken einfach über das Kokosöl kriechen, ohne sich davon abschrecken zu lassen.

Schwarzkümmelöl und alle anderen ätherischen Öle, die auf ähnliche Weise getestet wurden, hatten deutlich besser abgeschnitten.

Darunter auch:

Mehr Infos zur Testreihe »Zeckenabweisende Mittel« findet Ihr hier.

Kokosöl seber machen
Bei Temperaturen über 23° Celsius schmilzt Kokosfett und wird zu Kokosöl.

Anwendung von Kokosöl

Auch wenn Kokosöl nur relativ schwach gegen Zecken zu wirken scheint, kann die Anwendung dennoch nicht schaden. Denn zumindest eine geringe Wirkung scheint vorzuliegen.

Allgemein ist Kokosöl einfach anzuwenden und der große Vorteil ist: Unerwünschte Wirkungen der äußerlichen Anwendung sind bisher nicht bekannt.

Vor der Anwendung reibt man Kokosfett zwischen den Händen, bis es flüssig wird. Dann verteilt man es auf den zu schützenden Stellen.

Man kann es direkt auf Haut, Schuhe, Socken, Fell etc. auftragen.

Bei Kindern und Erwachsenen

Menschen können Kokosöl wie ein normales Körperöl verwenden. Auch für Kinder ist es geeignet.

Es wird dafür nur dünn aufgetragen, weil es sonst nicht ganz einzieht und stark nachfettet.

Bei der Behandlung von Kleidungsstücken gilt es zu bedenken, dass das Fett mit der Zeit ranzig werden kann, was man dann am Geruch erkennt. Daher Kokosöl nur auf waschbare Kleidung auftragen.

Generell schützt mensch am besten die »Zugangszonen« für Zecken: also primär Füße, Knöchel, Unterschenkel und Handgelenke.

Zecken befallen kleine Kinder manchmal auch im Kopfbereich, bei Kindern daher Hals, Ohren und Haaransatz nicht vergessen.

Da die Wirkung mit der Zeit nachlässt, empfiehlt sich, regelmäßig nachzucremen.

Hund Kokosöl gegen Zecken
Auch für Hunde und Katzen wird Kokosöl als natürliches Mittel gegen Zecken empfohlen.

Bei Hunden

Hunden streicht man Kokosöl direkt ins Fell – verteilt über den ganzen Körper.

Nach der Anwendung ist der Hund dann zwar etwas fettig, doch mit der Zeit beginnt das Öl einzuziehen.

An mancher Stelle findet sich der Rat, zunächst für zwei bis drei Wochen täglich einzucremen.

Danach soll der Schutz länger wirken, sodass man nur noch alle paar Tage und dann sogar nur noch einige Male pro Monat anwenden muss.

Diese Angaben sind allerdings fraglich, da die Tests gezeigt haben, dass die Wirksamkeit von Kokosöl generell skeptisch betrachtet werden muss.

Vielleicht lässt sich damit der Zeckenbefall etwas minimieren, doch allein auf Kokosöl zu vertrauen, wäre fahrlässig.

Hund und Katze Kokosöl
Katzen mögen selten Kokosöl.

Bei Katzen

Auch bei Katzen ist die Anwendung von Kokosöl unbedenklich.

Doch Katzen mögen es normalerweise nicht, wenn man ihnen etwas ins Fell streicht.

Daher wird empfohlen, sie beim Eincremen und auch danach abzulenken, zum Beispiel, indem man mit ihnen spielt oder sie füttert.

Hat das Kokosöl Zeit, um einzuziehen, wird es nicht gleich wieder abgeleckt.

Für Katzen soll schon eine kleine Menge ausreichen (Größe einer Erbse).

Zudem wird berichtet, dass eine Anwendung alle zwei bis drei Tage genüge. Doch auch diese Angaben gilt es skeptisch zu betrachten und darüber eigene Erfahrungen zu sammeln.

Zudem sollte man seine Katze genau beobachten und wenn die Anwendung zu unverhältnismäßigem Putzen und Stress führt, vielleicht besser darauf zu verzichten.

Pferd Kokosöl
Auch bei Pferden ist Kokosöl gut für die Haut.

Bei Pferden

Auch für Pferde wird Kokosöl empfohlen. Es soll dort nicht nur gegen Zecken helfen, sondern auch Kreibelmücken und Milben abwehren.

Zur Abwehr gegen Zecken sollte man hier die Läufe, Schweifrübe und den Bauch eincremen.

Da das Öl das Fell schmierig macht, sollte die Sattellage nicht eingeölt werden.

Doch auch die Anwendung bei Pferden ist kritisch zu betrachten.

Allerdings soll Kokosöl bei Pferden auch gegen Hautreizungen und Sommerekzeme helfen, sowie den Juckreiz bei leichten Hautverletzungen lindern.

Da auch hier keine unerwünschten Wirkungen bekannt sind, kann es zumindest nicht schaden.

Vorteile dieses Mittels im Kampf gegen ZeckenVorteile

Da Kokosöl in der Küche und in vielen Seifen und Shampoos verwendet wird, gilt es als erwiesen, dass es weder giftig noch in sonstiger Weise gefährlich für die Gesundheit ist.

Also eignet es sich auch zur Anwendung bei Kindern, Schwangeren, Stillenden und Allergikern.

Ebenfalls bei allen Haustieren kann man es ohne Bedenken nutzen.

Zudem ist Kokosöl relativ günstig und es soll die Hautgesundheit generell verbessern.

Da das Öl bei unter 23 Grad fest wird, eignet es sich auch, um daraus einen Hautpflege-Balsam herzustellen.

Als Balsam kann man Kokosöl dann mit weiteren zeckenabweisenden Ölen aufwerten, zum Beispiel mit Schwarzkümmelöl, Palmarosaöl oder Zitroneneukalyptusöl.

Nachteile Mittel gegen ZeckenNachteile

Ein großer Nachteil ist die schwache Wirkung gegen Zecken.

Entgegen allgemeiner Meinung hat Kokosöl in den Tests nicht überzeugen können.

Die Studie von 2008, die angeblich eine Wirksamkeit nachgewiesen hat, war offensichtlich nicht frei von Interessenskonflikten.

Auch die Stiftung Warentest hat 2008 das Produkt auf der Basis von Laurinsäure (ContraZeck®) als mangelhaft bewertet.

Daher wäre es leichtsinnig, sich allein auf den Schutz von Kokosöl zu verlassen.

FazitFazit

Wer Zecken sicher abwehren möchte, darf nicht ausschließlich auf Kokosöl vertrauen.

In beiden Praxistests ließen sich Zecken davon nicht lange abschrecken.

Es gibt andere Mittel – auch auf natürlicher Basis, die bei vergleichbaren Versuchen deutlich besser abgeschnitten haben.

Dennoch kann man auch die leicht abschreckende Wirkung von Kokosöl nutzen.

Es eignet sich zum Beispiel als Basis für einen »Anti-Zecken-Balsam«, den man mit wirksameren Ölen verfeinert.

Kokosnuss Kokosöl
Vorsicht: Kokosöl kann mit Mineralöl belastet sein!

Kokosöl kaufen: Worauf achten?

Wenn man Kokosöl kauft, sollte man sicherstellen, dass es mit einem zertifizierten Bio-Siegel versehen ist.

Doch selbst dann kann es sein, dass sich im Öl noch unerwünschte Stoffe befinden.

Denn »Ökotest« hat verschiedene Kokosöl-Produkte getestet – mit teils erschreckenden Ergebnissen.

Das Ökotest-Labor fand im Kokosöl Mineralöl (bei Produkten von Rewe, Penny, Bio-Palente, Bio Zentrale) und Weichmacher (bei Veganz).

Hervorragend abgeschnitten haben hingegen die Kokosöle „Dr. Georg“ und „Rapunzel“.

Darin befanden sich keine Schadstoffe – weder direkt im Öl noch in der Verpackung.

Also empfiehlt es sich, diese Produkte zu verwenden und von Billig-Ware Abstand zu nehmen.


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Lagerung & Haltbarkeit

Damit es nicht ranzig wird, lagert mensch Kokosöl:

  1. lichtgeschützt
  2. gut verschlossen
  3. und bei Zimmertemperatur.

Auf keinen Fall im Kühlschrank aufbewahren! Dort kann sich im Glas Kondenswasser bilden, das dann die Haltbarkeit verringert.

Durch die antimikrobielle Wirkung der enthaltenen Fettsäuren ist reines Kokosöl nämlich auch bei Zimmertemperaturen lange haltbar.

Natives Kokosöl hält sich daher selbst nach dem Öffnen noch einige Jahre, vorausgesetzt es wird nicht verunreinigt.

Kokosnuss Kokosfett
Lange galt die Verwendung von Kokosöl in der Küche als gesund, doch auch das stellen einige Studien infrage – zumindest bei übermäßigem Konsum.

Innere Anwendung?

Da sich Kokosöl sehr hoch erhitzen lässt, wird es oft zum Frittieren und beim Braten benutzt.

Lange galt es als sicher, dass der Verzehr völlig unbedenklich sei. Doch neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass es den LDL-Cholesterin-Wert erhöhen könnte.

Der LDL-Wert wiederum wird in Zusammenhang gebracht mit Herz-Kreislaufproblemen.

Ob sich diese Studien langfristig bewahrheiten, wird sich zeigen (Link zur Studie).

Daher sollte man die innerliche Einnahme von Kokosöl nicht übertreiben und ein gesundes Maß halten.

Das gilt auch für die Anwendung bei Hunden, Pferden und Katzen.

Empfohlene andere Wirkstoffe für die innere Anwendung wären zum Beispiel Schwarzkümmelöl oder Bierhefe.


Literatur Quellen
Die Studienlage ist zu dünn.

Quellen & Literaturtipps


1999 A novel test system for detection of tick repellents. (Dautel, Kahl, Siems, Oppenrieder, Müller‐Kuhrt, Hilker)

Dies ist die erste Studie, die manchmal angeführt wird, als angeblicher Nachweis für Wirksamkeit von Kokosöl gegen Zecken. Hier der Link zum Abstract.


2008 Prevention of infectious tick-borne diseases in humans: Comparative studies of the repellency of different dodecanoic acid-formulations against Ixodes ricinus ticks (Acari: Ixodidae). (Schwantes, Dautel, Jung)

Dies ist die Studie, die angeblich die Wirksamkeit von Laurinsäure und ContraZeck nachweist.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2362118/pdf/1756-3305-1-8.pdf


Ergebnisse der Stiftung Warentest Studie von 2008, die Contrazeck mit „mangelhaft“ beurteilt:

https://www.manager-magazin.de/lifestyle/gesundheit/a-553717.html


Der Vergleich von Kokos-Produkten durch Ökotest, der in vielen Produkten Schadstoffe gefunden hat:

https://www.oekotest.de/essen-trinken/22-Kokosprodukte-im-Test_110247_1.html


Hier die Studie über die Auswirkungen von Kokosöl auf den Cholesterinspiegel:

https://www.ahajournals.org/doi/abs/10.1161/CIR.0000000000000510


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Stand: 2. Juni 2022


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Alexander Böckmann

Ohne Gewalt Schädlinge abwehren.

3 Gedanken zu „Kokosöl gegen Zecken: Was beachten? | Wirksamkeit im Test“

  1. Ich habe Kokosöl an meiner Lena getestet und hab es bitterböse bereut! Habe im ganzen Haus Fettflecken verteilt! Wir haben eine hellgraue Microfaser Couch die jetzt aussieht als käme sie direkt vom Sperrmüll! Grrrrr…
    Sobald die Zeckensaison wieder beginnt probier ich es jetzt mal mit Tabletten, die gibts im Internet die sollen ohne Chemie sein und ganz gut helfen, ein Versuch ist es wert. Firma Formel Z, hat jemand schon Erfahrungen gemacht? Hab den Tipp von meiner Wanderfreundin.

  2. Endlich eine Seite, die nicht von Schwurbler-„Wahrheiten“ übersät ist. Leider erst am unteren Ende der Seite 1 der Google-SERPs.

    Danke, dass Ihr diese sehr gut verlinkbare Zusammenfassung geschrieben habt.

    Nieder mit den Verschwörungstheoretikern!

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